Friesendeern
07.06.2011, 16:53
Hallo
Wir haben seit 2007 einen Patienten mit Ulkus cruris mixtum in unserem Pflegedienst. Dieses Ulkus betrifft die gesamte Außenseite des Unterschenkels. Der Patient/Klient hat schon eine Gefäßtransplantation hinter sich, nach der die Wunde sich zunächst verbesserte.
Seit ca zwei Jahren wird die Wunde aber wieder größer. Die Wunde ist belegt, der Wundgrund blaß und die Wundränder matzerieren vor sich hin.
Der Hautarzt, zu dem der Klient geht, behandelt ihn mit einer silberhaltigen Wundauflage und sagt bei den Kontrolluntersuchungen (zu denen der Klient alle drei Wochen geht) immer, die Wunde sähe doch gut aus und wir sollten so weiter machen wie bisher.
Der Klient läßt sich auf den Vorschlag, doch mal einen Gefäßchirurgen zu besuchen, nicht ein und will auch den Hautarzt nicht wechseln.
Der jetzige Hautarzt ist einer von der "alten" Sorte und geht auf freundliche Hinweise oder Fragen meinerseits nicht ein und sagt, er ließe sich nicht von einer Krankenschwester "belehren".
Meine Frage ist nun: Zähne zusammen beißen und weiter behandeln oder von Zeit zu Zeit mit den Patienten versuchen zu reden, ob es nicht doch besser wäre noch einmal zum Gefäßchirurgen zu gehen?
Wir haben seit 2007 einen Patienten mit Ulkus cruris mixtum in unserem Pflegedienst. Dieses Ulkus betrifft die gesamte Außenseite des Unterschenkels. Der Patient/Klient hat schon eine Gefäßtransplantation hinter sich, nach der die Wunde sich zunächst verbesserte.
Seit ca zwei Jahren wird die Wunde aber wieder größer. Die Wunde ist belegt, der Wundgrund blaß und die Wundränder matzerieren vor sich hin.
Der Hautarzt, zu dem der Klient geht, behandelt ihn mit einer silberhaltigen Wundauflage und sagt bei den Kontrolluntersuchungen (zu denen der Klient alle drei Wochen geht) immer, die Wunde sähe doch gut aus und wir sollten so weiter machen wie bisher.
Der Klient läßt sich auf den Vorschlag, doch mal einen Gefäßchirurgen zu besuchen, nicht ein und will auch den Hautarzt nicht wechseln.
Der jetzige Hautarzt ist einer von der "alten" Sorte und geht auf freundliche Hinweise oder Fragen meinerseits nicht ein und sagt, er ließe sich nicht von einer Krankenschwester "belehren".
Meine Frage ist nun: Zähne zusammen beißen und weiter behandeln oder von Zeit zu Zeit mit den Patienten versuchen zu reden, ob es nicht doch besser wäre noch einmal zum Gefäßchirurgen zu gehen?